THE TiPS:Frei nach dem Motto: „Lerne immer etwas neues, aber vergiss das Bewährte nicht.“ setzt die Band wie bei ihrem Vorgänger Album beim Mix auf den in den Londoner Dean St Studios ansässigen Produzenten Alexander Beitzke (Jamiroquai, Florence And The Machine, Ed Sheeran). Das Master wird gleichermaßen auf der Insel erneut von der Master-Institution Pete Maher angefertigt (U2, Linkin Park, Lana Del Ray, Nine Inch Nails).

Nach dem von der Presse sehr gelobtem Album TRIPPIN, produziert von Guido Lucas und optisch von keinem geringeren als Opie Ortiz in Szene gesetzt – das Fachblatt Riddim urteilte „Volle Punktzahl“ – und dem darauffolgenden Album TWISTSNTURNS, dem der deutsche Rolling Stone „Reggae, Rock, Punk, Soul und Gesellschaftskritik, stets mit dem Herz am rechten, also am linken Fleck“ attestierte, Metal Hammer fand, dass es „nebenbei bemerkt, ein echter Hit“ sei und zu dem in England davon die Rede war, dass THE TiPS eine Generation an Sound neu definieren würden: „…The Tips who push it to a whole new level and make their sound that which could define a new generation.“ (TwoGuysMetal) geht THE TiPS mit COME CLOSER nun den nächsten Schritt sich von ihrem anfänglichen Sublime-Einfluss noch klarer zu emazipieren. Nicht weniger als über 160 Live-Shows in den vergangenen drei Jahren zeugen davon wie frenetisch ihr Genre-Mix aufgenommen wird: Allein oder im Verbund mit den Rogers, Mad Caddies, Rakede, Ruts D.C., den Toasters, Jaya The Cat oder Rantanplan – um nur einige zu nennen – macht man Clubs und Festivals (u.a. Chiemsee Summer, Eier mit Speck, Bochum Total, Boomtown Fair, Mighty Sounds, Free & Easy München, Jera On Air, Hanfparade, Open Flair) unsicher und begeistern groß und klein mit sonnigen Beats, ausgelassenen Riffs und entspannten Harmonien.

Sidewalk Surfers: Würde das legendäre Skateboard-Videospiel „Tony Hawk’s Skateboarding“ heutzutage noch einmal neu aufgelegt, die Sidewalk Surfers würden einen Großteils des Soundtracks dazu liefern.

Mit dem richtigen Händchen vermischen die Saarbrücker Sidewalk Surfers klassische Zutaten wie Reggae-Vibes durch Orgel-Momente, Off-Beat-Verse, schnelle, mitreissende Fragmente die das Tanzbein zucken und den Circle-Pit dirket vorm Auga abspulen lassen, sowie rauhe, rotzige Stimmen von Sänger Kiwi und Finch, in der besten Tradition von Tim Armstrongs And Out Comes The Wolves Songs, wodurch die 90er zur Gegenwart werden.

Gegründet 2014 veröffentlichen die fünf Jungs, nach ihrer ersten EP (Not me), am 09. März 2018 ihr Album “Dinner for Sinners” auf Long Beach Records Europe.

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